Schwedenfahrt 2020

Samstag, 10. Oktober 2020

10.10.2020

Der letzte Tag unserer Schwedenreise führte uns ins schwedische Tierreich. Wir gingen heute auf Elchsafari nach Markaryd.

Am Park angekommen lösten wir die Tickets für unsere beiden Fahrzeuge und los ging es. Anfangs tuckerten wir allerdings erstmal hinter einem Touristensafarizug her, der sich mit vielen Zweigen bewaffnet den Elchen nähern wollte.

Sowas hatten wir nicht nötig. Wir hatten gute schwedische Äpfel aus dem ICA Supermarket, -der Heimat des Perkulators-, im Gepäck. Schnell freundeten wir uns mit den Elchen an. Unsere erste Begegnung hatten wir mit der gefräßigen Esmeralda, die das Elch Drive in Restaurant Prinzip schnell verinnerlicht hatte

Danach trafen wir Jürgen mit seiner Frau Schaggeline und ihrem Sohn Jynör. Diese zeigten sich zunächst etwas desinteressiert an uns. Doch wir hatten ja noch unser Geheimlockmittel, welches als Karotte getarnt, jede Elchkuh verführte. Unser Konzept ging auf und die Elche versammelten sich um unsere Fahrzeuge, steckten ihre Köpfe zum Fenster rein und beschnüffelten und besabberten alles was ihnen vor ihrer Riesenschnauze kam. Nur Elvira ging alles am Arsch vorbei. Sie würdigte und keines Blickes.

Von den aufdringlichen Elchen befreit fuhren wir weiter in das Bisongehege des Parks. Okay, Bisons kommen nicht aus Schweden, sie wurden aus Amiland importiert. Aber auch hier wurde unser Besuch schon sehnsüchtig erwartet. Ober-Bison Donald konnte es nicht lassen uns seine Ansichten zu zeigen. Und auch Bison Arnold strotzte nur so vor Kraft. Melania war sichtlich hin und hergerissen zwischen den beiden Kraftprotzen.

Nachdem wir das Bisongelände verlassen hatten begegneten wir noch Michel und Serpentina, die aber nur phasenweise Interesse für uns zeigten

Nach all diesen Erlebnissen und den neuen Freundschaften, die wir geschlossen hatten, stürmten wir den Älgshop und verließen ihn mit zahlreichen Mitbringsel für unsere Lieben zuhause.

In unserem Haus angekommen gönnten wir uns frisch gebackene schwedische Zimtschnecken, die wir am Montag bei unserem Ikeabesuch erworben hatten

Danach kam der traurigste Augenblick des Tages. Wir fingen an zu packen , denn Morgen in aller Früh treten wir wieder die Heimreise in das Maskenland Deutschland an.

Aber bevor wir abfuhren genossen wir noch die von allen mit Spannung erwartete Lasagnesuppe kombiniert mit Nachtischhighlights der Woche. Das klingt doch viel besser als Reste essen, oder?

Adjö Sweden wir kommen gerne wieder!

 

09.10.2020

Nach einem Frühstück, das das Hilton opulenter nicht hätte servieren können, machte sich die Reisetruppe vor Elan und Abenteuergeist nur so strotzend auf den Weg nach Arild, einer ruralen Idylle im Süd-Westen Schwedens. Das Dorf verzauberte mit seinem ländlichen Charme und seinen urigen Häusern, die stolz ihre Reetdächer den flanierenden Touristen zur Schau stellten.
In gewohnt rascher Manier flitze Kjell flink – auch mal im Gegenverkehr - über die Landstraßen Schwedens. Im anderen Bus, der seinem Wesen treu, stets regelkonform dem Verkehrsfluss folgte, woben Mussorgsky und Shostakovich das musikalische Tuch, dass uns auf unserer Reise sanft umhüllen sollte. Zwischendurch wurde unsere Busreise von einem Infovortrag untermalt, mit dem Marleen jeden Museumsguide in den Schatten stellte.

Der nächste Halt auf unserer Reiseroute war das gleichermaßen pittoresk in Schwedens Landschaft gemalte Dorf Mölle. Der Name und dessen Ähnlichkeit zu diversen uns bekannten Worten, lud den ein oder anderen Mitreisenden zur kabarettistischen Beteiligung ein und es entstanden Hits wie „Das ist Wahnsinn – wir fahren weiter nach Mölle!“
Das Dorf zog uns mit einem Ausblick in seinen Bann, der sogar in Schweden seinesgleichen sucht. Der direkte Blick nach Dänemark und eine maritime Silhouette waren für viele eine willkommene Augenweide.
Auf dem Weg zum nächsten Fleckchen wurde wir Zeuge des regen lokalen Golfspiels, das von allen liebevoll als „Mölle Open“, betitelt wurde. Nach einer kurzen Wandereinlage durch die angrenzenden Wälder, war das versprochene Naturreservat Kullaberg zum Greifen nahe.
Vielen in seiner Fantastik noch unbekannt , sollte sich dieser paradiesische Landstrich für die meisten als Tageshighlight herausstellen. Das Naturreservat Kullaberg, das mit seiner kantigen Küstenlinie und dem nahezu niedlichen Leuchtturm ein üppiges Bouquet aus sehenswerten Perspektiven bot, überwältigte die Abenteuerlustigen mit blauem Meer und schaumigen Wellenkronen. Die Kletterer, die sich sogar bis zur Spitze der Klippen vorwagten, wurden hautnah mit der bombastischen Naturgewalt konfrontiert, die der tosende Ozean dem steinernen Kliff entgegenschmetterte.

Nach einstündiger Fahrt waren wir am letzten Ort angekommen, der für heute auf dem Programm stand. Die gotisch geprägte Stadt Helsingborg lud mit ihrer bezaubernden Altstadt und Meeresnähe zum Flanieren ein.
Die einen schlenderten verträumt durch die Fußgängerzone, deckten sich bis zum Hals mit Süßigkeiten ein, und ergötzen sich an Stadttoren und Kirchen, während sich die anderen zielstrebig zum munter angepriesenen Tropical Beach  aufmachten. Dieser stellte sich allerdings als weitestgehend lieblose Anhäufung von Sand heraus, und erstickte die herrschende Vorfreude auf Palmen und Cocktails im Keim.
Auf dem Nachhauseweg machten wir noch einen Zwischenstopp im Supermarkt und gerade als das Feuer der Hoffnung, dass zu Beginn der Woche noch flammend loderte, zu ersticken drohte, fanden wir den heiß begehrten Perkulator und konnte den Rückweg beruhigt antreten.

Der Abend klang wie üblich mit heiterer Spielrunde und dem ein oder anderen Gläschen Wein aus, und ließ die Gruppe erschöpft aber erfüllt auf den vorletzten Tag der Schwedenfahrt zurückschauen.

 

08.10.2020

Nach dem obligatorischen Frühstück verkündete uns das Wetterorakel, dass der See- und Wandertag wie geplant stattfinden konnte.
Die Busfahrt zum See könnte man als Probe unserer Seetauglichkeit auffassen. Zumindest stellte die Kombination aus dem gewohnt kompromisslosen Fahrstil und den engen, kurvigen Landstraßen durch die Hügel Smålands die Mägen einzelner Insassen auf die Probe. Andere genossen die unerverhoffte Achterbahnfahrt. Aber mit "Just One" und viel Gesang war die einstündige Fahrt mal wieder viel zu schnell vorbei.
Am See angekommen, legten wir Schwimmwesten an und sortierten uns in Zweier- oder Dreiergruppen auf die bereitliegenden Kanus. Die Achterbahnfahrt ging auch gleich weiter, denn auf der großen Wasserfläche herrschte ein beachtlicher Wellengang, der manche Besatzungen das Fürchten lehrte und den andere voll auskosteten. Erst nach einiger Zeit entdeckten wir, dass sich ein blinder Passagier, eine winzige Maus, zu einer der Crews gestoßen war.

Die Besatzungen brauchten etwas Zeit sowie einige Besuche im Schilfrohr, um sich auf einander abzustimmen. Denn eine erste Herausforderung bestand im Durchqueren eines Engen Tunnels. Danach aber wurden fortgeschrittene Manöver wie der "Sechsrümpfige Katamaran" oder der Konvoi aus aneinandergebundenen Kanus erforgreich exerziert.
Bei diesem sportlichen Erlebnis in wunderschöner Natur kam das meiste Wasser in unserer Kleidung weder von oben noch von unten sondern tatsächlich von innen. Für die Rückfahrt wählten wir eine magenfreundliche Alternativroute, die jedoch noch mehr Steilkurven enthielt als die vom Vormittag.

Zu Hause angekommen widmeten wir uns wie üblich dem Kochen und den Gesellschaftsspielen, sowie dem Spielen mit Bauklötzen und Modellautos. Eine besonders sportliche Gruppe brach sogar noch zu einer Cross-Country-Joggingrunde auf. Nach Kartoffelsuppe und Pudding stehen jetzt noch Skat, Werwolf und Staubsaugen auf dem Programm.

 

07.10.2020

Heute ging es wieder mit entspannten Frühstück in den Tag und danach machten wir uns auf den Weg nach Kristianstad, einem kleinen Städtchen an der Südostküste von Schweden. Gegründet wurde die Stadt,-kaum zu glauben-,von Christian IV, König von Dänemark im Jahr 1614.

Stopp, das ist nicht ganz korrekt. Zuerst fuhren wir an Christians Stadt vorbei zum wunderbaren Aussichtpunkt Ekenabben. Dort hatten wir bei Sonnenschein einen wunderbaren Ausblick auf das Sumpfgebiet Vattenriket. Nach einem kleinen Spaziergang über Holzstege fuhren wir dann nach Kristianstad. Wir parkten am Tivolipark, dem außergewöhnlich schönen Stadtpark und machten uns in der Stadt auf die Suche nach der Dreifaltigkeitskirche. Marleen fand sie als Erste und bekam dafür zur Belohnung eine große Tasse heiße Schokolade mit Sahne.

In der Kirche, die recht eindrucksvoll war, haben wir neben Jo auch seine sechs Brüder getroffen. Bisher dachten wir Jo hat nur zwei Brüder, aber egal. Süss waren auch die beiden Hausratten, die die Kirchenbänke bewachten.

Aus der Kirche wieder herausgetreten, startete das zweite Suchspiel. Wo haben sich Romeo und Julia versteckt? Die schwedische Version der beiden waren eher zwei rüstige Rentner, aber auch das tut nichts zur Sache, denn auch dafür wurde eine heiße Schokolade ausgelobt. Bis zum Abend war noch unklar, wem diese nun zusteht.

Kristianstad hat auch eine besondere fast Foodkultur, bei der man 100% Gott zum mitnehmen für ein paar Kronen erwerben kann . Wer also eine Gottesbegegnung sucht kann sie hier 100%tig finden.

Was man nicht in Kristianstad findet ist jedoch ein Perkulator. Selbst in Kjells Company konnten wir hier nicht fündig werden.

Manche von uns besuchten noch das kostenlose Naturmuseum oder chillten auf der Sonnenterasse des ortsansässigen Shoppingcenters.

Nach all diesen Eindrücken fuhren die beiden Busse mit einer Mischung aus Elektroswing, 80er Jahre Klassiker von ZZ-Top, Police und hessischen Hits wie Ei Guude , vergnügt nach hause. Ein Bus hatte es besonders eilig, und das aus guten Grund. Es musste unbedingt verhindert werden, das im Innenraum des Fahrzeugs zu viel Feuchtigkeit ausdringt.

Abends gab es dann selbstgemachten Kartoffelbrei, schwedische Köttbullar, Preiselbeeren und Jägersoße und zum Nachtisch Vanilleeis mit heißen Himbeeren

Nach dem Essen folgte die fünf Finger Tagesreflexion, bei der ersichtlich wurde, das bis fünf zählen für manch einen aus der Gruppe eine Herausforderung darstellt Danach gab es noch die Tagesplanung für morgen. Zusammenfassend kann man sagen ein schöner Tag und die Stimmung in der Reisegruppe ist Allerbestens.

 

06.10.2020

"Um 8:30 Uhr gibt's morgen Frühstück." "Um 8:30 Uhr?" Ja, so früh mussten wir heute morgen auf den Beinen sein. Das mit dem Ausschlafen hatte ein Ende. Auch wenn der eine oder die andere auch 8:30 Uhr noch als ausschlafen empfand. Ich nicht.

Nach einer Stunde Frühstück und dem Zusammenpacken von Proviant, Regenjacke und Badesachen ging es um 10 Uhr los nach Halmstad. Was wir von dem Gepäck noch alles brauchten, würden wir später noch lernen.

Halmstadt ist eine Stadt an der Westküste Schwedens, etwa halb so groß wie Darmstadt, und 50km Landstraße, also etwa eine Stunde Autofahrt von unserem Ferienhaus entfernt. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist die direkt an dem Fluss Nissan liegende Statue "Frauenkopf" von Pablo Picasso, welche von uns direkt nach der Ankunft besucht wurde. Auch der Kirche St. Nikolai statteten wir einen Besuch ab.

Weiter ging es für uns anschließend in der Innenstadt mit einer Stunde Zeit zum Spazieren in der Fußgängerzone in Kleingruppen. Dort gab es viele kleine Lädchen mit Spezialitäten aus Schweden und große Supermärkte und Kleidungsgeschäfte.

Anders als in Deutschland gehen die Schweden mit dem Coronavirus bezüglich der Maskenpflicht um. In den Geschäften muss man keinen Mundschutz tragen, den Abstand zu anderen Menschen muss man jedoch halten. Bezahlt wird in Schweden normalerweise so und so bargeldlos. Corona hin oder her.

Treffpunkt zur Weiterreise nach der Zeit in Kleingruppen war eine weitere Sehenswürdigkeit in Halmstadt, nämlich das rot angestrichene und nicht sonderlich prunkvolle Schloss der Stadt. Von dort aus begaben wir uns auf eine Wanderung entlang des Flusses in Richtung Meer.
Der Wanderweg, auf dem wir liefen, hätte uns nach 18km an einen der schönen Strände der Gegend bringen können. Wir haben uns aber nach der Hälfte - und so war das geplant - abholen lassen, und sind den Rest mit dem Bus gefahren.

Jetzt zum Gepäck zurück. Die Regenbekleidung hat von uns niemand gebraucht. Das Wetter war heute den Tag über also wirklich klasse! Aber das eingepackte Essen wurde zur Stärkung gebraucht, und Marleen, Felix und Nils haben sich ins Meer getraut (da gibt es auch schöne Beiträge bei Instagram vom BDKJ)!

Nach dem Strandausflug ging es wieder ab nach Hause, um sich warmes aber scharfes Chilli con/sin Carne  
schmecken zu lassen. Und schließlich beendeten wir den Abend wieder einmal mit Gesellschaftsspielen und Süßigkeiten (die sind wichtig, um sich für morgen zu stärken)

 

05.10.2020

Unser Tag bei IKEA

Die Nacht war lang, die Zimmer dunkel. In den größtenteils fensterlosen Zimmern durften alle bis spätestens 10:30 Uhr schlafen. So konnten auch die Letzten ihren Schlafmangel beseitigen. Wisst ihr eigentlich, woher der Name „IKEA“ kommt? Wir ehrlich gesagt nicht, darum fuhren wir nach dem Frühstück entspannt nach Älmhult um IKEA besser kennenzulernen. Die Erkundungstour begann im IKEA-Museum. Hier lernten wir alles über die Entstehung und Geschichte des schwedischen Möbelgiganten.

Ingvar Kamprad hatte bereits mit fünf Jahren die Idee Sachen zu verkaufen, die die Leute benötigt haben. Dazu gehörten Streichhölzer und Kugelschreiber. Daraus wurde später erst eine Art Tante-Emma-Laden, der dann zu einem Katalog-Versand-Handel wurde. Der älteste Katalog den man im Museum digital durchblättern konnte, war von 1950. Damals gab es neben Möbeln auch beispielsweise Krawatten, Füller und Nylonkniestrümpfe zu kaufen. Durch den Erfolg des Versandhandels bestärkt eröffnete Ingvar Kamprad die erste IKEA-Filiale in Älmhult.

In einer Art Zeitstrahlwand wurde die gesamte Geschichte präsentiert - inklusive Katalogcovern und kleinen Täfelchen, auf denen vermerkt war, in welcher Stadt in dem entsprechenden Jahr eine weitere Filiale eröffnet wurde.

Zu unserer Frage vom Anfang: IKEA kommt von Ingvar Kamprad Elmtaryd Agunnaryd. Ingvar Kamprad ist, wie bereits gesagt, der Gründer Der elterliche Bauernhof hieß Elmtaryd und das Dorf in der Nähe Agunnaryd.

Im Anschluss an das Museum wurden wir zu deutschen Touristen in der schwedischen IKEA-Filiale. Das Fazit draus: So viel anders ist es hier nicht als in Deutschland, so wie es der Gründer wollte. Uns ist lediglich aufgefallen, dass es nicht so überlaufen war, wobei wir nicht mit Sicherheit sagen können, ob es immer so ist oder ob es am Wochentag oder den Umständen von Corona liegt.

Passend zum Tagesausflug gab es zum Abendessen die IKEA-Spezialität Hotdogs. Der Abend wurde zum Spielen genutzt. Von Wizard über TEAM3 bis Just One war vieles dabei.

Die kommende Nacht wird kürzer, da wir morgen bereits um 10 Uhr losfahren wollen.

 

04.10.2020

Für den ersten Tagebucheintrag der Schwedenfahrt des BDKJ in den Herbstferien 2020 gibt es heute Abend eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte kommt bekanntlich zuerst: Es ist nicht viel passiert bisher. Wir haben ja auch noch nicht wirklich etwas gemacht. Die gute ist aber, dass die wenigen Sachen, die passiert sind sehr schön waren.

Schon beim Packen der Busse konnten wir die unbekannten Gesichter schon einmal kennenlernen, da das Verpacken der Gepäckstücke in den beiden Bussen einer Tetris-Herrausforderung glich. Wer in welchem Bus fährt, stand ja eigentlich schon fest. Trotzdem wurde dann nochmal hin und her getauscht. Sowohl Teilnehmer als auch Koffer.

Schließlich sind wir dann doch recht früh - etwa um 20 nach 11 - vom Parkplatz gerollt. Aber ersteinmal um nochmal zur Tankstelle zu fahren, und den Reifendruck an die Last anzupassen.

Um Mitternacht haben wir Darmstadt dann endlich verlassen - aber unter Zeitdruck hat uns das nicht gesetzt.

Der Zeitplan war allgemein sehr entspannt. So konnten wir uns mitten in der Nacht mehrere halbstündige Toilettenpausen erlauben.

Und nicht nur das, sondern auch Kjells rasantem Fahrstil hatten wir dann zu verdanken, dass wir schon um kurz nach 8 auf Fehmarn an der Fähre waren, und eine Fähre früher nehmen konnten als geplant. Das Frühstück bei Fährüberfahrt war mit dem guten und warmen Wetter auf dem Deck der Fähre wohl ein Highlight.

Zwar im Regen aber pünktlich um 14 Uhr haben wir unser Ferienhaus dann erreicht - Kjells Bus war nartürlich zuerst da. Der Rest des Nachmittags wurde dann mit Kennenlernen, Zimmer einteilen, Gegend erkunden und Abendessen gefüllt. Allesamt haben wir bei der Reflexionsrunde am Abend betont, wie müde wir alle sind.

Der Abend klingt noch mit Gesellschaftsspielen aus, und wir freuen uns alle auf morgen, wenn wir ausschlafen dürfen und es dann ins IKEA-Museum geht.

Zirkus Datterino

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